Pluvo für HR und betriebliche Weiterbildung
|
July 13, 2023

Mitarbeiterzufriedenheit misst man online!

Sieben Tipps, um Ihre Mitarbeiterbefragung von einer Pflichtübung in ein nützliches Werkzeug zu verwandeln.

Eine Mitarbeiterbefragung. Nur wenige Menschen springen begeistert auf, wenn sie das Wort hören. Die Mitarbeiterbefragung wird oft als lästige Pflicht empfunden, die von einem Branchenverband oder Betriebsrat auferlegt wurde. Und oft ist es ein Ziehen und Zerren, um die Mitarbeiter dazu zu bewegen, den Fragebogen auszufüllen.

Eigentlich schade, wenn man bedenkt, dass viele Arbeitnehmer mit ihrem Job nicht zufrieden sind. Eine Studie von Ipsos hat sogar gezeigt, dass jeder fünfte Mitarbeiter seinen Job schlichtweg langweilig findet. Es ist also gut möglich, dass sich auch in deinem Unternehmen Leute vorsichtig nach einer neuen Herausforderung umsehen. Oder (vielleicht noch schlimmer) stillschweigend ihre Zeit bis zur Rente absitzen.

Wie schön wäre es da, wenn du Werkzeuge an die Hand bekämst, um das Ruder herumzureißen? Wenn du wüsstest, an welchen Stellschrauben du drehen kannst, damit sich Mitarbeiter wirklich für dein Unternehmen und ihre Arbeit begeistern? Wir geben dir gerne ein paar Tipps, wie du deine Mitarbeiterbefragung von einer lästigen Pflicht in eine echte Chance verwandelst!

Natürlich kannst du deine Mitarbeiterbefragung an ein darauf spezialisiertes, kommerzielles Unternehmen auslagern. Das spart vielleicht etwas Nachdenken und Zeit. Aber meistens werden dann Standardfragen verwendet, die sich externe Spezialisten ausgedacht haben. Dann erhältst du, genau, Standardantworten. Du verpasst dann schnell die Chance, eine echte Verbindung zu deinen Mitarbeitern aufzubauen und Antworten zu erhalten, mit denen du selbst direkt arbeiten kannst und willst. Außerdem muss eine Mitarbeiterbefragung, wenn man sie geschickt angeht, gar nicht allzu kompliziert sein.

Vielleicht zur Sicherheit unser goldener Tipp: Mach es dir einfach und automatisiere! Sie kommen manchmal noch vor: die Papierfragebögen. Entscheide dich für eine Online-Version. Damit erstellst du Berichte und Statistiken viel einfacher. Außerdem kannst du das Layout später ganz leicht wiederverwenden, ob in angepasster Form oder nicht.

Worauf solltest du achten, wenn du selbst eine Mitarbeiterbefragung durchführst?

1. Wisse, was du wissen und messen willst‍

Nimm dir die Zeit, um mit einer kleinen Delegation zu überlegen, worauf es im Unternehmen wirklich ankommt.

Welche Dinge sind dir im HR-Bereich aufgefallen? Hohe Fluktuation, hoher Krankenstand, wenige Anmeldungen für Schulungen oder viele klagende Mitarbeiter?

Nutze diese Themen als Leitfaden für die Gestaltung deiner Mitarbeiterbefragung.

2. Halte es überschaubar‍

Begrenze die Anzahl der Fragen, um zu verhindern, dass Leute mitten im Fragebogen abbrechen. Unterteile sie in Themen, zum Beispiel Organisation/Funktion/persönliche Entwicklung/Zusammenarbeit/Vitalität. Und lege für jedes Thema eine maximale Anzahl an Fragen fest.

Lasse einen Fortschrittsbalken mitlaufen, damit die Leute wissen, wie viele Fragen noch übrig sind.

3. Stelle die richtigen Fragen‍

Verwende eine verständliche Sprache, die zur Lebenswelt und zum Niveau deiner Mitarbeiter passt. Stelle sicher, dass eine Frage nicht falsch verstanden werden kann. Scheue dich nicht, Fragen zu stellen, die bei den Mitarbeitern emotional etwas auslösen oder einen Moment Zeit zum Nachdenken erfordern. Das macht die Antwort umso wertvoller. Sowohl für den Mitarbeiter als auch für dich als Arbeitgeber.

Die verschiedenen Fragetypen von Pluvo machen deine Mitarbeiterbefragung sowohl attraktiv als auch interaktiv.

4. Mache die Ergebnisse übersichtlich und messbar‍

Es ist praktisch, wenn die Antworten leicht vergleichbar sind, besonders wenn du die Ergebnisse mehrerer Jahre nebeneinanderlegen willst, um Trends zu entdecken. Lass deine Mitarbeiter zum Beispiel eine Schulnote vergeben (das ist sehr vertraut) oder verwende eine Skala von 1 bis 5.

Mit Pluvo sammelst du Feedback von all deinen Mitarbeitern online und gleichzeitig. Auch perfekt zum Beispiel für die Automatisierung deines Onboarding-Prozesses.

5. Das Auge isst mit‍

Sorgen Sie für ein ansprechendes Design. Vermeiden Sie Textwüsten auf dem Bildschirm.

Setzen Sie lieber auf ein paar zusätzliche Seiten mit ausreichend Weißraum und einer gut lesbaren Schriftart. Nutzen Sie Farben, Illustrationen und Bildmaterial.

Eine Mitarbeiterbefragung ist wichtig, muss aber keineswegs langweilig sein!

6. Lassen Sie Raum für Kreativität‍

Die Noten (siehe 4) sind super nützlich, um Antworten zu vergleichen, Grafiken zu erstellen und Trends zu erkennen. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass die besten Tipps und Ideen dann kommen, wenn man die Mitarbeiter selbst zu Wort kommen lässt. Lassen Sie daher bei jedem Thema ausreichend Platz für ergänzende Anmerkungen.

7. Führen Sie es regelmäßig durch‍

Eine einzelne Befragung ist zwar schön, sagt aber noch nichts aus. Es muss eine Fortsetzung geben. Nur so sehen Sie, was die vorherige Untersuchung ergeben hat und was das Unternehmen mit den Antworten gemacht hat. Wenn Sie die Entwicklungen detailliert verfolgen möchten, könnten Sie die Untersuchung vierteljährlich wiederholen. Besteht weniger Bedarf oder Gelegenheit, können Sie die Befragung auch jährlich durchführen.

Das sind nur ein paar Ideen

Eine Mitarbeiterbefragung eignet sich hervorragend für die Durchführung über eine Online-Wissensplattform.

Also ja, dabei können wir Sie bestens unterstützen, wenn Sie das möchten! Möchten Sie sich über Inhalte oder Automatisierung austauschen? Kontaktieren Sie uns gerne!
Starten Sie noch heute mit Pluvo
Gespräch vereinbaren
Blog

Weiterlesen

Lassen Sie sich von unseren anderen Blogbeiträgen inspirieren

Keine Einträge gefunden.