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February 9, 2026

Wissen mit Kollegen teilen – das gelingt am besten mit dem richtigen Tool für Wissensmanagement!

Suchst du nach einer Plattform für den Wissensaustausch? Führe ein Gespräch mit Pluvo!

Als HR-Profi möchten Sie natürlich, dass Ihre Mitarbeiter ihr volles Potenzial ausschöpfen. Der Wissensaustausch innerhalb von Unternehmen trägt maßgeblich dazu bei. Doch was genau bedeutet Wissensaustausch eigentlich und welche Vorteile bietet er?

Wissen mit Kollegen zu teilen oder Wissensaustausch innerhalb von Organisationen bedeutet, die eigene Expertise an Kollegen oder andere Fachkräfte weiterzugeben – sei es durch mündliche Kommunikation oder Online-Schulungen. Wenn Ihre Mitarbeiter den Wissensaustausch zur Gewohnheit machen, werden Sie feststellen, dass sie besser zusammenarbeiten, motivierter sind und qualitativ hochwertigere Ergebnisse liefern.

Es ist zudem wichtig zu erwähnen, dass der Wissensaustausch ein wesentlicher Bestandteil des Wissensmanagements ist. Lassen Sie uns das etwas genauer betrachten.

Wissensmanagement wird oft als das Erstellen, Verwalten, Teilen und Nutzen des in einer Organisation vorhandenen Wissens definiert. Mit anderen Worten: Es geht darum, die Ressourcen, die Ihnen bereits zur Verfügung stehen, optimal zu nutzen! Es wäre doch schade, das Potenzial ungenutzt zu lassen, oder?

Es ist daher nicht verwunderlich, dass Online-Wissensplattformen in letzter Zeit wie Pilze aus dem Boden geschossen sind. Es ist äußerst praktisch, zeit- und ortsunabhängig lernen zu können – besonders in Zeiten, in denen Präsenzveranstaltungen aufgrund eines (nicht näher zu nennenden) Virus nicht möglich waren.

Natürlich könnten Sie Ihr Intranet einfach mit fertigen Lösungen füllen. Schließlich gibt es zahlreiche Anbieter, die Standard-Schulungsmodule verkaufen. Wir halten das jedoch für eine vertane Chance. Jedes Unternehmen verfügt über eigene Experten, die ihr Fach beherrschen und über wertvolles Wissen verfügen. Dieses Wissen ist maßgeschneidert für die Organisation und basiert auf echter Erfahrung. Da kann kein Standardkurs mithalten. Mit den folgenden Tipps können Sie Ihre Fachkräfte dazu motivieren, ihr Wissen mit anderen Kollegen zu teilen.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie ein diverses Team mit unterschiedlichen Expertisen, Fähigkeiten und Persönlichkeiten zusammenstellen? Lesen Sie dann auch unseren Blogbeitrag über Personalbeschaffung und -auswahl!

Wie fördert man den (Online-)Wissensaustausch mit Kollegen?

Es muss den Mitarbeitern klar sein, dass Sie sich wünschen, dass sie ihr wertvolles Wissen mit Kollegen teilen und aktiv zur internen Wissensplattform beitragen. Laden Sie daher jeden ausdrücklich dazu ein, praktische Tipps und Tricks weiterzugeben. Gestalten Sie das Teilen von Ideen attraktiv, etwa durch einen kleinen Wettbewerb, und halten Sie den Prozess vor allem unkompliziert.

Rollen Sie den roten Teppich aus!

Verstehen Sie uns nicht falsch: Es geht nicht darum, komplizierte wissenschaftliche Theorien zu teilen. Im Gegenteil. Die geteilten Informationen sollten idealerweise sehr praxisnah sein und den Arbeitsalltag im Unternehmen widerspiegeln. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Kollegen die Wissensplattform aktiv nutzen und das Gelernte auch wirklich anwenden. Niemand profitiert von seitenlangen theoretischen Abhandlungen über Themen, die in der Praxis kaum vorkommen. So gut gemeint sie auch sein mögen, solche Inhalte verstauben oft jahrelang in den Archiven.

Setzen Sie sich auch einmal mit dem Thema intrinsische Motivation im Kontext von E-Learning auseinander. So motivieren Sie Ihre Mitarbeiter wirklich nachhaltig.

Ein gelungenes Stück Wissensmanagement

Sie können die besten IT-Lösungen entwickeln, aber wenn sie nicht den Bedürfnissen der Nutzer entsprechen, werden sie ignoriert und Ihre Investition war umsonst. Verleihen Sie Ihrer Wissensplattform zusätzliche Bottom-up-Power, indem Sie sich mit einer repräsentativen Gruppe aus dem Unternehmen zusammensetzen, um deren Interessen zu ermitteln.

Wählen Sie vorzugsweise Kollegen aus verschiedenen Abteilungen, die als Early Adopter bekannt sind und offen für Veränderungen stehen.

Ermitteln Sie gemeinsam mit diesen internen Wissensbotschaftern, wo der Bedarf liegt. Die Plattform muss für die Mitarbeiter attraktiv genug sein, um sie regelmäßig zu besuchen. Welches Wissen fehlt ihrer Meinung nach? Gibt es aktuelle Themen, die vertieft werden könnten? Wird im Unternehmen viel gelesen, oder ist die Zielgruppe eher an Fotos oder Videomaterial interessiert?

Es ist zudem sinnvoll, für verschiedene Themen Schlüsselpersonen zu benennen, die als Erste für einen Beitrag angesprochen werden können. Zum Beispiel der Finanzcontroller, der etwas über Budgetierung erklärt, eine HR-Managerin, die aufzeigt, wie man Fehlzeiten vorbeugen kann, oder der Lagermitarbeiter, der Tipps gibt, wie man Bestellungen möglichst effizient aufgibt.

Sorgen Sie für Vertrauen und Kollegialität

Kollegiales Verhalten und gegenseitiges Vertrauen sind für die Arbeitszufriedenheit in jedem Unternehmen essenziell. Sie sind zudem zwei Grundvoraussetzungen für den Erfolg Ihres internen Wissensaustauschs. Herrscht ein kompetitives Arbeitsklima, in dem Mitarbeiter fürchten, dass andere ihre Ideen stehlen könnten? Dann werden sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen lieber für sich behalten. Jemanden niederzumachen, weil seine Informationen für einen selbst nicht relevant sind, schreckt ab und sorgt dafür, dass in Zukunft kaum noch neue Beiträge geschrieben werden.

Het is dan ook goed om bij het starten van je interne kennisplatform aandacht te besteden aan de ‘why’ van dit portal: het delen van jouw kennis en ervaring met je collega’s. Je schrijft geen content om op te scheppen of de ander de loef af te steken. Maar gewoon om andere medewerkers te helpen en samen het werken makkelijker en leuker te maken. 

Geef kennisdeling op de werkvloer een zetje  

Wissensmanagement in Unternehmen geschieht selten von allein. Erwarten Sie daher nicht, dass Ihr internes Wissensportal sofort mit einer Flut an Beiträgen überschwemmt wird. Es braucht Zeit, bis sich die Mitarbeiter an ein neues Medium gewöhnt haben. Das gilt für die Leser, aber erst recht für Experten, die zwar über ein enormes Fachwissen verfügen, aber kaum oder gar nicht öffentlich publizieren. Hier gilt es oft, zunächst eine gewisse Hemmschwelle zu überwinden.

Het is dus slim om in eerste instantie actief potentiële kennisleveranciers te benaderen met het verzoek om een bijdrage te schrijven aan het platform. Gaat het over een onderwerp dat ook makkelijk in beeld kan worden gebracht, dan is vloggen natuurlijk ook een mooie optie. Laat mensen vooral niet ‘zwemmen’. Bied aan om een communicatiemedewerker mee te laten lezen en waar nodig te redigeren. Denk mee over aantrekkelijk foto- en videomateriaal. En zorg voor een duidelijk aanspreekpunt waar de plaatser van berichten kan aankloppen als het even niet helemaal lukt. 

De juiste kennisdeling tool

Kies voor een platform voor kennis delen dat zo flexibel mogelijk benaderd kan worden. Dan hebben we het niet alleen over een programma dat op de computer of laptop kan draaien, maar bij voorkeur ook op tablet of telefoon. Houd de indeling overzichtelijk; een filter op doelgroep en onderwerpen helpt hier enorm bij. Mensen worden dan niet overspoeld met onnodige kennis, maar krijgen gerichter informatie in beeld. En natuurlijk, Google-monsters als wij zijn geworden: zorg voor een optimale zoekfunctie, zodat de kennis makkelijk op onderwerp kan worden opgezocht. 

Los van alle ‘harde’ IT-eisen is het ook slim om in te zoomen op de vormgeving van de online leeromgeving. Het oog wil ook wat, dus een fijn leesbaar lettertype en rustig beeld maakt het extra aantrekkelijk om weer eens in te loggen. Tot slot mag het platform ook grappige, luchtige weetjes bevatten. Het hoeft allemaal niet té zwaar te worden. Ook met humor kun je kennis overbrengen!

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