Pluvo E-Learning
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November 1, 2021

E-Learning-Software gesucht? Finden Sie in 5 Schritten die perfekte Lösung!

Ein Schritt-für-Schritt-Plan zur Bestimmung der Anforderungen an E-Learning-Software, wie etwa die Unterstützung von Blended Learning.

E-Learning-Software anschaffen

Sie möchten E-Learning anbieten. Nun stellt sich nur die Frage: Wie gehen Sie das an? Mit der richtigen E-Learning-Software natürlich! Aber warum ist es eigentlich so wichtig, die passende Lösung zu finden?

Ist Ihnen noch nicht ganz klar, was ein Online-Training genau ist? Dann lesen Sie auch: Was ist E-Learning?

Als Trainer haben Sie ein klares Ziel vor Augen: Ihre Kursteilnehmer sollen das Gelernte in die Praxis umsetzen. Die Art und Weise, wie Sie Wissen vermitteln, ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. Das gilt für Präsenzunterricht, aber ganz besonders für Online- Trainings.

Der Erfolg Ihres E-Learnings steht und fällt mit dem effektiven Einsatz digitaler Technologien. Durch den gezielten Einsatz von IT können Sie das Engagement und die Motivation Ihrer Teilnehmer steigern. Gehen Sie jedoch falsch vor, erzielen Sie das Gegenteil. Es ist daher von großer Bedeutung, dass Sie sich genau überlegen, welche Funktionen Ihre E-Learning-Software bieten muss.

Treffen Sie keine fundierte Entscheidung, werden Sie das wahrscheinlich später bereuen. Worauf Sie genau achten müssen, erfahren Sie in diesem Blog.

Zunächst besprechen wir einige wichtige Punkte, die Sie berücksichtigen sollten, bevor Sie mit dem Schritt-für-Schritt-Plan beginnen.

Was muss Ihre E-Learning-Software können?

Blended-Learning-Software

Soll Ihr Training nicht zu 100 % aus digitalem Lernen bestehen? Dann prüfen Sie, ob Ihre Software die Möglichkeit für Blended Learning bietet. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus synchronen und asynchronen Lerneinheiten. Das bedeutet, dass Ihre Teilnehmer einerseits in ihrem eigenen Tempo lernen können. Andererseits planen Sie Online- oder Präsenzstunden ein, in denen alle gleichzeitig lernen und am Unterricht teilnehmen. Mit Blended Learning umgehen Sie das Problem, dass nicht jeder Teilnehmer IT-affin ist. Zudem bietet Ihnen diese Form die Möglichkeit, Wissen in verschiedenen Lernformaten zu vermitteln. So erhalten die Teilnehmer ein persönlicheres Feedback.

Überlegen Sie für sich, ob die oben genannten Vorteile für Sie relevant sind. Achten Sie bei der Auswahl der richtigen E-Learning-Software sorgfältig darauf, ob die Technologie Ihre Blended-Learning-Pläne unterstützt.

Ist Ihnen noch nicht ganz klar, wie Ihr E-Learning aufgebaut sein soll? Wir haben auch dazu einen Beitrag verfasst: Einen Online-Kurs erstellen in 7 Schritten.

Autorentool

Ein Autorentool ist ein Online-Bearbeitungsprogramm, mit dem Sie Ihr E-Learning entwickeln und gestalten können. Es ist wichtig, dass die von Ihnen gewählte E-Learning-Software über ein Autorentool verfügt, das zu Ihnen passt. Das bedeutet, die Software muss es Ihnen ermöglichen, alles zu entwickeln, was Sie benötigen.

Möchten Sie beispielsweise selbst Tests in den Kurs integrieren? Und sollen diese Tests aus verschiedenen Fragetypen bestehen, wie etwa offenen Fragen oder Lückentexten? Dann muss die Plattform Ihrer Wahl dies natürlich unterstützen.

Es ist daher wichtig, dass Sie für sich klären, wie Ihr didaktisches Modell aussehen soll. Erst dann sollten Sie prüfen, mit welchem Programm Sie dies umsetzen können.

Sind Sie technisch versiert?

Ja? Dann können Sie sich für ein technisch anspruchsvolleres Tool entscheiden. Der Vorteil ist, dass dieses wahrscheinlich über viele verschiedene Funktionen verfügt.

Nein? Dann schauen Sie sich weniger komplexe Tools an. So macht die Online- Lernumgebung Pluvo den Einstieg in E-Learning für jeden zugänglich. Auch ohne technisches Vorwissen können Sie so eine großartige Akademie aufbauen.

Maßanfertigung

Wussten Sie, dass es auch möglich ist, eine Online-Lernumgebung einzurichten, die komplett auf Ihre Wünsche zugeschnitten ist? Dies wird oft als Maßanfertigung bezeichnet. Das kostet zwar mehr Zeit und Geld, aber dafür erhalten Sie auch eine Lösung, die perfekt passt!

Haben Sie also viele Anforderungen, die von dem abweichen, was die meisten E-Learning- Plattformen anbieten? Dann kommen Sie um eine Maßanfertigung eigentlich nicht herum. Entspricht Ihr Anforderungsprofil weitgehend dem, was bereits existiert? Dann sind Sie mit einer Standardlösung besser beraten.

Es gibt noch viele weitere Aspekte, die Sie berücksichtigen können. Deshalb ist es sinnvoll, bei der Auswahl der passenden E-Learning-Software den folgenden Schritt-für-Schritt-Plan zu befolgen.

In 5 Schritten zur passenden E-Learning-Plattform

1. E-Learning-Anforderungsprofil

Es ist effektiv, strukturiert vorzugehen, wenn Sie auf der Suche nach einem Entwicklungsprogramm für Online-Schulungen sind. So vermeiden Sie zukünftige Probleme und Unzufriedenheit.

Beginnen Sie damit, all Ihre Wünsche schriftlich festzuhalten.

Möchten Sie das Kursmaterial mit einem Autorentool selbst erstellen können? Oder benötigen Sie lediglich eine Umgebung, in der Ihre Kursteilnehmer Informationen nachschlagen können? Sollen die Teilnehmer über eine Chat-Funktion miteinander kommunizieren können? Wünschen Sie sich deutschsprachige E-Learning-Software mit einem deutschsprachigen Kundenservice? Dieses Anforderungsprofil sollten Sie bereits in einer sehr frühen Phase erstellen.

Mögliche Anforderungen an E-Learning-Software

  • Autorentool
  • Gesicherte Umgebung
  • Zentrale Wissensdatenbank
  • Zertifikate
  • Chat
  • Kurse verkaufen
  • Eigenes Corporate Design
  • Präsenztermine planen
  • Teilnehmerdaten in eigener Verwaltung
  • Kostenlos testen
  • Helpdesk
  • Corporate Identity
  • Benutzerimport
  • In der Cloud
  • Anmeldung für Präsenzveranstaltungen & Webinare
  • Aufgabenabgabe
  • Integrationen mit anderen Systemen
  • Kundenservice
  • Learning Management System
  • Lernpfade
  • Mehrsprachigkeitsunterstützung
  • Mobilfreundlich
  • Deutsches System oder international
  • Benachrichtigungen einrichten
  • On-Premise (lokal installiert)
  • Persönlicher Entwicklungsplan
  • Portfolio
  • Quizze
  • Berichte
  • Zusammenarbeit mit Kollegen
  • Vorschläge für die Weiterentwicklung der Plattform machen
  • Tests
  • Videos

2. Prioritätenliste für die Software

Sobald Sie Ihre Anforderungen kennen, ist es wichtig, diese nach Relevanz zu ordnen. Erstellen Sie also eine Prioritätenliste.

Unterteilen Sie die Anforderungen in drei Kategorien und vergeben Sie die entsprechende Punktzahl:

  • Must-have - 3 Punkte - Eine harte Anforderung, die die Software zwingend erfüllen muss
  • Should-have - 2 Punkte - Wichtig, aber nicht unverzichtbar
  • Could-have - 1 Punkt - Ein nettes Extra, aber nicht ausschlaggebend für Ihre Entscheidung

Jetzt können Sie mit deutlich mehr Überblick die beste E-Learning-Lösung für Ihre Bedürfnisse recherchieren.

3. Suche nach E-Learning-Software

Nun kommt der vielleicht schwierigste Teil: die Suche nach E-Learning-Anbietern . Google ist dabei Ihr bester Freund. Sie können direkt nach den Punkten suchen, die Sie oben notiert haben. Variieren Sie auch Ihre Suchbegriffe. „Learning Management System“ liefert andere Ergebnisse als „E-Learning-Software“ oder „Blended-Learning-Programm“.

Probieren Sie verschiedene Suchbegriffe aus und entdecken Sie immer mehr Anbieter!

Schauen Sie sich natürlich auch die Möglichkeiten von Pluvo an, wenn Sie schon einmal auf unserer Seite sind :-) Nehmen Sie bei der Auswahl der gefundenen Anbieter Ihre Prioritätenliste zur Hand. Prüfen Sie für jede Plattform, wie viele „Must-haves“ und „Should-haves“ erfüllt werden, und halten Sie dies fest. Sie können die Gesamtpunktzahl anschließend zusammenzählen.

4. Software testen

Wir haben einen Gewinner! Sie haben nun wahrscheinlich bezahlbare E-Learning-Software gewählt, die auf Ihrer Prioritätenliste weit oben steht. Wir empfehlen, die Software erst einmal zu testen, bevor Sie eine endgültige Entscheidung treffen. Auch wenn ein Anbieter auf seiner Website viel verspricht, kommt es letztlich darauf an, wie Sie die Online-Lernumgebung erleben.

Wenn Sie Schwierigkeiten mit der Bedienung des Programms haben, prüfen Sie, ob der Helpdesk der Plattform Sie bei der Einrichtung des E-Learnings unterstützen kann. Oft erhalten Sie dort wertvolle Tipps, an die Sie selbst noch nicht gedacht haben.

Viele E-Learning-Anbieter bieten Demos an, in denen sie die Nutzung der Software erklären. Ob Sie dieses Angebot nutzen möchten, hängt von Ihrem Ziel ab. Möchten Sie zum Beispiel Lernmaterial erstellen? Dann ist es wichtig zu sehen, wie das Autorentool funktioniert. Wenn die Implementierung Ihres Corporate Designs ganz oben auf Ihrer Prioritätenliste stand, ist es sinnvoll zu prüfen, wie Ihre Markenfarben in der Software zur Geltung kommen.

Kurz gesagt: Testen Sie alle Funktionen, für die Sie die Software einsetzen möchten.

Bei Ihrer Entscheidung dürfen Sie übrigens auch auf Ihr Bauchgefühl hören. Die harten Anforderungen haben Sie bereits definiert. Wenn alles gut läuft, erfüllen die Organisationen, mit denen Sie jetzt in Kontakt stehen, diese Kriterien. Jetzt müssen Sie nur noch spüren, ob es zwischen Ihnen und dem Anbieter (digital) funkt.

Sie möchten E-Learning anbieten. Nun stellt sich nur die Frage: Wie gehen Sie das an? Mit der richtigen E-Learning-Software natürlich! Aber warum ist es eigentlich so wichtig, die passende Lösung zu finden?

Als Trainer haben Sie ein klares Ziel vor Augen: Ihre Kursteilnehmer sollen das Gelernte in die Praxis umsetzen. Die Art und Weise, wie Sie Wissen vermitteln, ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. Das gilt für Präsenzunterricht, aber ganz besonders für Online- Trainings.

Der Erfolg Ihres E-Learnings steht und fällt mit dem effektiven Einsatz digitaler Technologien. Durch den gezielten Einsatz von IT können Sie das Engagement und die Motivation Ihrer Teilnehmer steigern. Gehen Sie jedoch falsch vor, erzielen Sie das Gegenteil. Es ist daher von großer Bedeutung, dass Sie sich genau überlegen, welche Funktionen Ihre E-Learning-Software bieten muss.

Treffen Sie keine fundierte Entscheidung, werden Sie das wahrscheinlich später bereuen. Worauf Sie genau achten müssen, erfahren Sie in diesem Blog.

Zunächst besprechen wir einige wichtige Punkte, die Sie berücksichtigen sollten, bevor Sie mit dem Schritt-für-Schritt-Plan beginnen.

5. Plattformwechsel?

‍Hast du bei einem Anbieter ein gutes Gefühl? Dann kannst du eine endgültige Entscheidung treffen. Doch nicht zufrieden? Ein Wechsel von einer Plattform zur anderen ist zwar möglich, aber nicht empfehlenswert. Er kostet oft Geld und ist mit viel Aufwand verbunden. Eine gut durchdachte Entscheidung ist also keineswegs Zeitverschwendung.

Probiere natürlich auch Pluvo aus, es ist kostenlos :-)‍

Hast du dich bereits für eine E-Learning-Plattform entschieden und möchtest wissen, wie du sie mit den richtigen Inhalten füllst? Dann lies hier mehr über das Thema Webtexte schreiben.

Viel Erfolg!

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