Pluvo E-Learning
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January 1, 2022

8 erfrischende Tipps für erfolgreichen Online-Unterricht im Jahr 2022

Acht Tipps für den Online-Unterricht: von der Strukturierung bis zur Vermeidung eines Zoom-Burnouts bei sich selbst.

Als je op zoek bent naar tips voor online lesgeven ben je bij ons aan het juiste adres. De afgelopen tijd hebben veel onderwijsinstanties en bedrijven de overschakeling gemaakt van offline naar online. We passen ons met z’n allen aan. Online werken, online lesgeven, online samenwerken en online vrijmibo’s waren niet meer weg te denken uit 2021. Wat 2022 ons gaat brengen is nog altijd de vraag, maar je kunt maar beter goed voorbereid zijn, en jezelf blijven ontwikkelen! 

8 Tipps für den Online-Unterricht

Wie sorgen Sie also dafür, dass Online-Unterricht ein Erfolg wird? Unsere 8 erfrischenden Tipps können Ihnen neue Motivation geben, um das Beste daraus zu machen. Auch in diesem Jahr.

Tipp 1. Wählen Sie passende Tools für den Online-Unterricht

Ein guter Anfang ist die halbe Miete. Das gilt auch für die Wahl der richtigen Online-Lernumgebung. Sind Sie aktuell mit der Software zufrieden, die Sie für Ihre Online-Kurse nutzen? Bietet die Plattform genügend Funktionen? Können Sie Ihren Unterricht ausreichend interaktiv gestalten? Unterstützt die Lernumgebung Ihre Ziele hinsichtlich der Didaktik des Online-Unterrichts? Wählen Sie immer eine Online-Lernumgebung, die gut zu den Lehrmaterialien passt, die Sie bereitstellen. Denken Sie dabei auch an Ihre Kursteilnehmer. Wie ausgeprägt sind deren Online-Fähigkeiten? Oft bietet ein komplexes System mehr Funktionen, kann aber auch verwirrend sein. Besonders für Teilnehmer, die sich online nur schwer zurechtfinden.

Pluvo ist hervorragend für die Durchführung von Online-Kursen geeignet.

Die meisten Teilnehmer, die Wert auf eine benutzerfreundliche Plattform legen, sind sehr zufrieden! Zudem erstellen Sie als Trainer im Handumdrehen eine Online-Lektion. Schauen Sie sich gerne um, wo Sie jetzt schon einmal hier sind ;-)

Enthalten Ihre Präsenzkurse bereits Online-Lernelemente? Dann bauen Sie diese weiter aus. Die Studierenden sind schließlich bereits mit dem bestehenden Online-Lehrmaterial vertraut. Versuchen Sie, so viele Teile wie möglich aus Ihren Präsenzkursen beizubehalten, damit die Lernenden ein vertrautes Gefühl haben. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie selbst sicher im Umgang mit der Technologie sind. So können Sie Ihren Studierenden schnell weiterhelfen. ‍

Tipp 2. Struktur bieten

Der zweite Tipp für digitalen Unterricht befasst sich mit dem Thema Struktur. Was Übersichtlichkeit und klare Kommunikation angeht, unterscheidet sich Online-Unterricht stark vom Präsenzunterricht. Wenn Ihre Studierenden an Präsenzveranstaltungen teilnehmen, kennen sie ihren Stundenplan. Sie wissen, wann der Unterricht beginnt und endet. Andere wichtige Daten finden sie in Ihrem Lehrplan.

Aber täuschen Sie sich nicht! Wenn Studierende online lernen, ist Struktur genauso wichtig. Oft besteht sogar ein noch größerer Bedarf daran. Schließlich sitzen Ihre Studierenden allein vor ihrem Laptop und tauschen sich weniger untereinander aus. Kurz gesagt: Legen Sie Ihre Erwartungen klar dar und erstellen Sie einen übersichtlichen Zeitplan, in dem alle wichtigen Termine (z. B. Abgabefristen) zu finden sind.

Tipp 3. Schätzen Sie die Flexibilität des Online-Unterrichts

Wenn sich Kursteilnehmer freiwillig für E-Learning entscheiden, ist Flexibilität oft einer der wichtigsten Beweggründe. Das bedeutet, dass ein Teilnehmer zu einer Zeit und an einem Ort lernen möchte, den er selbst wählt.

Wenn Sie normalerweise Präsenzunterricht geben, sich jetzt aber für Online-Unterricht entscheiden, können Sie denselben Stundenplan beibehalten. Ihre Studierenden sind daran ohnehin schon gewöhnt.

Sie können aber auch in Erwägung ziehen, Videoaufzeichnungen Ihrer Lektionen zu erstellen und diese in der Online-Lernumgebung zu teilen. So hat jeder Zugriff auf Ihre Inhalte, kann die Lektion aber zu einem Zeitpunkt durcharbeiten, der am besten passt. Oft werden Ihre Lektionen auf diese Weise häufiger angesehen und auch bis zum Ende geschaut.

Außerdem können Ihre Studierenden auf diese Weise zurückspulen, wenn sie einen bestimmten Teil noch einmal hören möchten. Sie können sich sicher vorstellen, dass es für Lernende schwieriger sein kann, sich vor einem Laptop zu konzentrieren. Die Tatsache, dass sie das Video kurz anhalten können, ist die perfekte Gelegenheit, um kurz durchzuatmen und später mit frischem Kopf weiterzulernen! Das Bedürfnis nach Pausen ist bei jedem anders. Und genau deshalb sind Freiheit und Flexibilität so vorteilhaft!

Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie Ihr gesamtes Lehrmaterial einfach in Ihrer Online-Lernumgebung „abladen“ können. Ihre Studierenden brauchen neben viel Freiheit auch echte Unterstützung. Sie sind oft auf sich allein gestellt, auch beim Lernen für eine Prüfungswoche. Und Sie können ihnen einen Anstoß in die richtige Richtung geben, zum Beispiel indem Sie sie dazu ermutigen, die richtigen Lernstrategien anzuwenden. Nico, unser E-Learning-Experte, hat einen interessanten Artikel darüber geschrieben, inklusive konkreter Ansätze, wie Sie dies selbst umsetzen können.

Tipp 4. Online-Präsenz‍

Lassen Sie die Studierenden wissen, dass Sie erreichbar sind, auch außerhalb der geplanten Online-Stunden. Vielleicht sehen Sie sie nicht mehr jeden Tag oder jede Woche im Klassenzimmer. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie nicht aktiv präsent sein müssen. Andererseits ist es auch nicht praktikabel, rund um die Uhr bereit zu stehen, um Fragen zu beantworten. Wenn Sie Online-Unterricht geben, ist es ratsam, hier ein gesundes Gleichgewicht für sich selbst zu finden.

Geben Sie daher in Ihrer Online-Lernumgebung klar an:

  • wann Sie erreichbar sind;
  • wie lange es im Durchschnitt dauert, bis Sie auf eine E-Mail antworten;
  • auf welche Weise Studierende am besten Kontakt mit Ihnen aufnehmen können.

So, damit wäre das geklärt!

Tipp 5. Lehrmethoden für den Online-Unterricht

Dies ist eine stressige Zeit, auch für Studierende. Halten Sie daher den Ton im E-Learning positiv und motivierend. Seien Sie flexibel und zeigen Sie Verständnis für die Studierenden. Zeigen Sie ihnen, warum Online-Lernen genauso viel Spaß machen und lehrreich sein kann wie Präsenzunterricht. Arbeiten Sie beispielsweise mit verschiedenen Lehrmethoden, die zum Online-Unterricht passen. So können Sie verschiedene Prüfungsoptionen anbieten. Auf diese Weise können die Studierenden selbst wählen, wie sie Ihnen (und ihren Mitstudierenden) zeigen, was sie aus Ihrem Online-Unterricht gelernt haben.

Wir haben einen ausführlichen Blog über Wissensüberprüfungen online geschrieben. Klicken Sie gerne weiter, falls Sie neugierig sind.

Tipp 6. Online-Zusammenarbeit fördern

Zusammenarbeit ist auch online sehr gut möglich. Es erfordert etwas Kreativität, aber das Ergebnis lohnt sich!

Seien Sie dabei kreativ. Starten Sie zum Beispiel einen Blog, führen Sie eine Debatte oder lassen Sie Ihre Lernenden online präsentieren.

Studierende können über Videoplattformen wie Zoom oder Hangouts zusammenarbeiten und so das Gefühl haben, nicht allein dazustehen. Auch ein Diskussionsforum eignet sich hierfür hervorragend.

Mehr erfahren? Lesen Sie dann diesen Blog über Zusammenarbeit und E-Learning.

Tipp 7. Bitten Sie um Feedback zu Ihrem Online-Unterricht

Studierende sind die besten Ratgeber. Sie wissen schließlich genau, was für sie funktioniert und was nicht. Geben Sie ihnen daher die Gelegenheit, Feedback zu geben. Dies kann sich auf den Unterricht, die Online-Lernumgebung oder die Lehrmethoden für den Online-Unterricht beziehen. Es kann aber auch darum gehen, wie verbunden sie sich mit Ihnen, dem Training und ihren Mitstudierenden fühlen.

Darüber hinaus können Sie sich auch online mit anderen Dozenten oder Trainern vernetzen, die Online-Unterricht geben. Es gibt viele verschiedene Facebook-Gruppen und LinkedIn-Seiten, auf denen wertvolle Informationen und Tipps geteilt werden.

Tipp 8. Vermeiden Sie ein Online-Burnout

Vergessen Sie sich selbst nicht! Schaffen Sie einen Arbeitsplatz zu Hause, an dem Sie sich wohlfühlen und der ergonomisch sinnvoll gestaltet ist. Achten Sie auch darauf, dass Sie nicht zu sehr abgelenkt werden. Machen Sie regelmäßig Pausen und schließen Sie Ihren Arbeitstag ganz bewusst ab, damit Arbeit und Privatleben im Gleichgewicht bleiben. Dieser Blog mit Tipps für das Homeoffice kann Ihnen helfen, kein Opfer des bekannten Zoom-Burnouts zu werden!

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